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Ytarion |
| Im Süden von Sudgard stehen die Ruinen von Ytarion. Einst war es eine ansehnliche Stadt der Menschen. Doch lag sie noch zu nah am feurigen Eldal und den unheilvollen Bergen des Ogagna. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis die Orks die Stadt angriffen. In der Zeit der Orkkriege wurde Ytarion von den Unholden in Schutt und Asche gelegt und das ytarische Volk wurde fast gänzlich ausgelöscht. Einige konnten sich unter den Trümmern verbergen. Doch stur waren die Menschen von Ytarion, für wahr, fast nach Zwergenart. Sie blieben in Ytarion, obgleich es nur noch eine Ruinenstadt war. |
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Im Laufe der Zeit lernten sie, in den Ruinen unter den ärmlichen Bedingungen zu leben. Noch immer sind sie dort heimisch und schon so manche Orkschar, die durch die Ruinenstadt streifte, wurde von ihnen niedergemacht. Die Ytarier verdingen sich oft als Söldner, meist dann wenn ihre Vorräte in den Ruinen aufgebraucht sind. Die verwahrlosten ytarischen Söldner werden zwar verachtet, aber ihre Grausamkeit in der Schlacht ist gefürchtet. In ihrer Kampfeswut zerstückeln sie die Feinde mit ihren Streitäxten bis zur Unkenntlichkeit. Ehrenvoll kämpfen diese Söldner wahrlich nicht, aber dafür oft siegreich. Baron Harkon von Kheserion heuerte die ytarischen Söldner einst an im Kampf gegen die Waldelfen von Hlod. Die kheserianischen Kriege waren fürchterlich, nicht zuletzt aufgrund der barbarischen Söldner von Ytarion.
Kommentar: Näheres hierzu siehe in der Historie: Der erste kheserianische Krieg und Der zweite kheserianische Krieg.
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